Roadtrip to Missouri 

Hey alle zusammen,

Heute komme ich endlich mal wieder dazu, euch allen ein bisschen zu erzählen was ich in den letzten Wochen so getrieben habe. Nach den Weihnachtsferien standen bei mir in der Schule Zwischenprüfungen an. Das heißt, wir wurden ein einer Woche über den Stoff des letzten Halbjahres getestet. Es war alles ein bisschen stressig, aber ich habe alle Prüfungen mit A’s bestanden. 

Nach der „Finals“ Woche haben wir dann entschieden einen Roadtrip nach Missouri zu unternehmen, um die Verwandten meiner Gastfamilie zu besuchen. Also haben wir uns in der Nacht auf den Weg nach Branson, Missouri gemacht. Der komplette Trip durch Texas, Oklahoma und Arkansas hat 13 Stunden gedauert. Wir sind dann total erschöpft am Morgen angekommen und haben mit den Großeltern die Ungebung angesehen. Wir waren am Table Rock Lake, haben dessen Schleußen angesehen, waren bei Salt Lake City und haben uns die „Innenstadt “ von Branson angesehen.  

    
   
Da wir dann aber doch recht schnell müde geworden sind, sind wir in unser Hotel gefahren und todmüde ins Bett gefallen. Samstag haben wir beschlossen zusammen shoppen zu gehen. Denn die Innenstadt in Branson ist klein aber fein und wirklich putzig.  

   
Nachmittags stand dann das Playoffs Game von den Kansas City Chiefs an. Und ja meine Gastfamilie wohnt zwar in Texas sind aber keine Cowboys sondern. Chiefs Fans und stolz darauf. Mit der ganzen Familie wurde also Football geschaut, leider haben wir aber verloren. Trotzdem hatten wir einen wirklich schönen Nachmittag. Sonntag war wohl der spannendste oder besser gesagt lustigste Tag vom gesamten Wochenende. Man kann sich Branson wie den Broadway vorstellen, alles ein bisschen kleiner natürlich. Es gibt dort extrem viele Live- Shows und andere Touristenattraktionen. Wie auch Ripley’s Believe it or not!

   
    
 
Es ist ein Museum mit allen möglichen komischen und merkwürdigen Sachen. Da die Mutter meiner Gastmom dort arbeitet, könnten wir so viel Zeit wie wir wollten dort verbringen und alles erkunden. Sonntag haben wir also den ganzen Tag dort verbracht und haben abends noch ein großes Buffet mit der ganzen Familie gehabt. In der Nacht zum Montag haben wir uns dann wiederum den Heimweg nach Texas gemacht. Dort könnte ich vor allem ein paar gute Schnappschüsse von Dallas machen. 

   
   
Das Wochenende war wirklich sehr aufregend und es war total spannend für mich einen anderen Teil der Staaten zu sehen und zu erleben. 

Letztes Wochenende  war ich noch auf einem Camp das von unserer Kirche organisiert wurde. Es sollte ein „Wintercamp“ sein aber keiner hatte so richtig damit gerechnet dass es wieder warm wird und um die 25 grad hatten. 
   
    
 
Da es langsam spät wird , mach ich jetzt hier Schluss und erzähle euch bald was noch so ansteht und passieren wird. 

Have a good time guys,

Eileen

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What’s different – USA vs Deutschland

Hey everybody!

Für diesen Post habe ich etwas mehr Zeit für Recherche gebraucht. Wie ihr schon am Titel erkennen könnt, berichte ich euch heute über die Unterschiede zwischen Deutschland und den USA. Etwas das für uns vielleicht komplett normal ist, hier aber ein kompletter No-Go.

  1. Essen-Food: Das wohl größte amerikanische Klischee hat sich sehr schnell bestätigt. Amerikaner lieben es zu essen und das nicht gerade gesund. Fastfood-Restaurants gibt es an jeder Ecke, wobei man wirklich eine große Auswahl hat. Dabei ist das ganze Essen gehen nicht ganz billig. Die meisten interessiert das aber nicht, denn solange es schnell geht und schmeckt, ist der Amerikaner rundum glücklich. Zwischen den normalen Essenszeiten essen die meisten Amis noch einen Snack. Oder 2 oder 3. Auf jeden Fall gibt es hier immer genug zu Essen, ganz egal wo man gerade ist.
  2. The American High School: In der normalen High School werden die Jahrgänge 9-12 unterrichtet. Jeder Jahrgang hat seine eigene Bezeichnung. So sind die 9. Klässler Freshmen, 10. Klässler Sophomore, 11. Klässler Juniors und 12. Klässler Seniors. School Spirit ist in der Schule wirklich eine große Sache. Man kann es nicht mit deutschen Schulen vergleichen, aber hier unterstützt jeder jeden. Ganz egal ob Football, Theater, Band oder Chor. Aber trotzdem erkennt man immer wieder die typischen Gruppierungen, z.B. Cheerleader nur unter Cheerleader oder die Basketball Clique. Wenn es aber darauf ankommt, sind wir alle eine Schule und habe nur ein Motto: Brennan Fight Never Dies! Ein andere ganz interessanter Fakt ist, dass man in der Schule alles mit Bleistift schreibt, wirklich alles. Selbst bei Tests. Apropos Tests: Man schreibt hier sogar ziemlich viele Tests und Quizze. Allerdings nicht vergleichbar mit deutschen Klausuren oder Stegreifaufgaben. Meistens hat man einfach eine Auswahl aus 4 Antworten, von denen eine korrekt ist.
  3. Getränke: Da wir das Thema Essen ja schon hatten, komme ich nun nochmals zu den Getränken zurück. Soweit man zuhause ist, trinkt man eigentlich nur Wasser aus dem Wasserhahn, was natürlich extra gesäubert ist, da in Amerika normalerweise Chlorwasser aus dem Wasserhahn kommt. Bei mir in der Familie ist es nicht wirklich üblich, einen 6-pack Wasser zu kaufen. Wenn man dann aber mal wieder irgendwo essen geht, ist das etwas anders. Zum Einen ist Wasser immer kostenlos. Wieso sollte man auch für Wasser zahlen? Zum Anderen gibt es kostenlose Refills. Das heißt man kann sich so oft nachschenken oder nachfüllen wie man will und zahlt trotzdem einen angebrachten und nicht überteuerten Preis.
  4. Autos: Der eigentlich größte Unterschied bezüglich der Autos ist, dass Amerikaner fast nur Automatik fahren. Extrem selten hat man ein Auto mit Kupplung, da Automatik einfach bequemer ist. Außerdem ist das typisch Amerikanische Auto ein Truck, auf den sie dann ganz stolz sind. Hinzu komm,dass man in Texas schon mit 16 seinen Führerschein machen darf. In manchen anderen Staaten wie North Dakota schon mit 14 Jahren. Allgemein lässt sich sagen, dass der typische Amerikaner sein Auto liebt, besonders wenn es groß ist. Denn Fahrrad fahren oder laufen ist hier wohl eher ein No-Go und man wir schon mal schief angeschaut.

In Zukunft werde ich wohl noch mehr Fakten zu dieser Liste hinzufügen und während meinem restlichen halben Jahr hier sammeln.

Have a good one!

Eure Eileen

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Selfietime beim Homecoming Game

Update #1

Hallo zusammen,

zuerst muss ich mich entschuldigen, dass ich mich schon so lange hier nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte in den letzten Wochen einfach richtig viel zu tun und bin deshalb nicht dazu gekommen, etwas auf meinem Blog zu schreiben. Deshalb wird dieser Beitrag etwas länger werden, wobei ich euch vor allem Bilder von meinem Abenteuer USA zeigen will.

Zuallererst zur Schule: Glücklicherweise wurde mein Stundenplan geändert. Ich habe jetzt jeden Tag in der ersten Stunde…..Fußball. Fußball macht mir hier richtig Spaß, weil ich einfach zu einem Team gehöre und es lustiger ist zusammen zu trainieren als komplett alleine. Aber unterschätzt es nicht, denn mit meinem Coach ist nicht zu Spaßen:)

Die ersten 7 Schulwochen sind bei mir schon vorbei und langsam steigt auch der Schulstress. Ich habe letzte und diese Woche durchgehend irgendwelche Prüfungen die alle Schüler in meinem Jahrgang machen müssen. Wir müssen uns nicht  richtig darauf vorbereiten, so wie ich es von Deutschland her gewöhnt war, aber ganz leicht sind sie auch nicht. Morgen habe ich einen Tag schulfrei, weil Columbus Day ist.

So, nun zu meinen letzten Wochen: Ich habe wirklich viel mit meiner Gastfamilie unternommen, deshalb fange ich einfach mal von vorne an.

Meine Gastmom, meine beiden Gastschwestern und ich, haben einen Girls-trip unternommen und haben uns Downtown angeschaut. Downtown San Antonio ist wirklich wunderschön anzuschauen und zu erkunden. Hinzu kommt der mexikanische Einschlag der alles ein bisschen aufregender macht für mich.

Downtown

Downtown

Tower of the Americas

Tower of the Americas

„Zentrum“ von San Antonio

The Alamo

The Alamo

Innerhalb The Alamo

Innerhalb The Alamo

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Riverwalk #1

Riverwalk #1

Riverwalk #2

Riverwalk #2

Riverwalk #3

Riverwalk #3

Riverwalk #4

Riverwalk #4

Downtown

Downtown

Downtown

Downtown

San Antonio von oben #1

San Antonio von oben #1

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San Antonio von oben #2

Richitg coole Cowboy Stiefel :)

Richtig coole Cowboy Stiefel 🙂

Unser Nachbarschafts Pool

Unser Nachbarschafts Pool

Corpus Christi: Vor 2 Wochen haben wir einen Überraschungsausflug nach Padre Island gemacht. Uns wurde nur gesagt, dass wir Schwimmsachen und Wechselklamotten so schnell wie möglich packen sollen. Bis wir dann unser endgültiges Ziel wussten, hat es einige Stunden Autofahrt und GPS-Überwachung benötigt.

Unser Hotel

Unser Hotel

Nachts am Strand

Nachts am Strand

Touristen-Läden

Touristen-Läden

Outback

Outback

Texas State Aquarium

Texas State Aquarium

Beautiful View

Beautiful View

Delphin-Show

Delphin-Show

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Zum Schluss möchte ich euch noch ein paar Bilder von meinem ersten american Football Game zeigen. Meine High School, die Brennan Bears, hat gegen die Warren Warriors 45:10 gewonnen. Das Motto von diesem Spiel war Brustkrebs. In der Schule wurden deshalb schon die gesamte Woche über pinke Shirts mit dem Spruch „Brennan Fight Never Dies“(Unser Schulmotto) verkauft. Unser kompletter Blog war deshalb pink und nicht wie sonst üblich in unseren Schulfarben schwarz&gelb.

Panorma vom Northside -Stadium

Panorama vom Northside -Stadium

Brennan Fight Never Dies

Brennan Fight Never Dies

Marchingband in der Hlabzeit

Marchingband in der Halbzeit

Marchingband

Marchingband

So jetzt wisst ihr Bescheid, was ich den letzten Wochen außer Schule noch so getrieben haben. Ich habe vor mich zukünftiger etwas häufiger zu melden wenn es mir möglich.

Bis bald,

Eileen 🙂

Labor Day Weekend

Hello everyone!

Ich bin nun schon seit 3 Wochen in den Staaten und fühle mich von Tag zu Tag wohler. Schule wird nun wieder zum Alltag, auch wenn sie etwas anders ist als ich sie gewöhnt bin. Heute, am 7. September, ist Labor Day in den USA. Das bedeutet für uns Schüler, dass wir einen Tag schulfrei haben:)

Am Samstag bin ich mit meiner Familie ans Meer gefahren. Genauer gesagt haben wir uns früh um halb 8 auf den Weg von San Antonio nach Corpus Christi gemacht. Mit einem kurzen Zwischenstopp bei Dunkin‘ Donuts haben wir um die 2 Stunden Autofahrt gehabt.

Corpus Christi

Corpus Christi

Da meine Gastfamilie die Gegend sehr gut kennt, sind wir nicht in Corpus Christi am Strand geblieben, sondern sind noch weiter auf eine Insel gefahren. Auf dem Weg dahin haben wir Halt bei der USS Lexington, einem ehemaligen Flugzeugträger der US Navy, der bis 1991 im Einsatz war, gemacht.

USS Lexington

USS Lexington

Bis wir dann endlich am Strand waren mussten wir dann noch eine Fähre nehmen um nach Port Aransas zu kommen, unserem eigentlichem Ziel. Port Aransas ist eine kleine putzige Insel mit wirklich wunderschönen Stränden. Nun weiß ich auch endlich wie es sich anfühlt im Golf von Mexiko zu schwimmen und habe die Zeit dort wirklich genossen. Gleichzeitig habe ich die Sonne in Texas etwas unterschätzt, denn die ist wirklich extrem stark und nach 3 Stunden am Strand sah ich aus wie ein roter Krebs – welcome to Texas!

Port Aransas

Port Aransas

Corpus Christi

Corpus Christi

Corpus Christi

Corpus Christi

Port Aransas

Port Aransas

Nachdem nicht nur ich sondern meine komplette Gastfamilie wie Lobster aussahen, haben wir beschlossen am Wochenende nichts weiter zu unternehmen und die Sonne zu meiden:)

Viele liebe Grüße

Eileen 🙂

Meine ersten Schultage

Jetzt ist endlich Wochenende und ich habe Zeit euch von meinen ersten Schultagen an der Brennan High School zu berichten. Mein erster Schultag war nicht wie für die meisten Schüler Montag, sondern Dienstag. Das liegt daran, dass neue Schüler erst registriert werden müssen und man dafür einen Termin von der Schule bekommt. Dienstagmorgen bin ich also mit meinem Hostdad zur Schule gefahren, weil ein Elternteil bzw. in meinem Fall ein Guardian bei der Registrierung dabei sein muss. Der Prozess besteht aus mehreren Schritten wie z.B. ein Besuch bei der Schulkrankenschwester. All das hat ziemlich lange bei mir gedauert, da noch Unterlagen von meiner amerikanischen Organisation fehlten. Nach fast 3 Stunden hatte ich dann aber trotzdem meinen Stundenplan zusammengestellt und wurde in den Unterricht geschickt. Mein Stundenplan sieht wie folgt aus:

  1. Algebra 2
  2. Physical Education
  3. English 3
  4. Dance 1
  5. US History AP
  6. Lunch
  7. Money Matters
  8. Physics

Unterricht ist täglich von 8:45 Uhr bis 16:05 Uhr.

Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Stundenplan, möchte jedoch noch ein paar Fächer ändern, da ich mir diese anders vorgestellt habe. Nach einer Woche in der Schule kann ich eigentlich nur ein positives Fazit ziehen. Die Leute sind wirklich alles sehr nett und hilfsbereit und ich habe auch schon ein paar Freunde gefunden. Obwohl die Schule echt riesig ist, kann ich stolz sagen, dass ich mich bis jetzt noch nicht verlaufen habe.:) Dem Unterricht zu folgen ist eigentlich nicht so schwer. Es gibt trotzdem ein bis zwei Fächer bei denen ich mir schwerer tue, weil ich das Vokabular dafür noch nicht habe. Ich freue mich nun noch mehr ein Jahr an dieser Schule zu verbringen, auch wenn ich ziemlich früh aufstehen muss, damit ich pünktlich zum Bus komme. Freitag sind dann immer Football Spiele worauf ich mich auch schon ganz besonders freue.

Ich versuche sobald wieder etwas Aufregendes passiert euch sofort darüber zu informieren.

Eure Eileen 🙂

Meine High School :)

Meine High School 🙂

Welcome to Texas !

Hallo zusammen,

heute ist mein 2. kompletter Tag in den Staaten. Ich bin Mittwoch abends komplett erschöpft bei meiner Gastfamilie angekommen. Ich hatte schließlich fast eine 24 stündige Anreise. Von Frankfurt bin ich mit anderen Stipendiaten meiner Organisation nach Chicago geflogen und dann alleine weiter nach Austin, der Hauptstadt von Texas. Ich hatte nur 3 Stunden Aufenthalt in Chicago, d.h. für mich war es sehr stressig meinen Anschlussflug rechtzeitig zu bekommen. Schließlich musste man erst „Einwandern“, einmal durch den Zoll, Gepäck wieder aufgeben, zu einem komplett anderen Terminal fahren, durch den Security check und dann noch das Gate finden. Zum Glück habe ich sofort die Hilfsbereitschaft der Amerikaner kennen gelernt, sonst wäre ich wohl etwas verloren gewesen. In Austin bin ich dann von meiner LC (Local Coordiantor) abgeholt worden und haben uns auf den Weg nach San Antonio gemacht. Als wir dort angekommen sind wurde ich sehr nett von meiner Gastfamilie empfangen, war aber so erschöpft, dass ich gleich in meinem neuen Zuhause eingeschlafen bin.

Soviel zu meiner Anreise in die Staaten.

Bis bald, Eileen 🙂

Somewhere

Somewhere

Scotland

Scotland

Chicago

Chicago

Sunset

Sunset

Hot Texas:)

Hot Texas:)

Verabschiedung durch meinen „Paten“ Herrn Koschyk

Wie ihr schon am Titel erkennen könnt, hat mich gestern mein „Pate“ Herr Harmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, verabschiedet. Um 10 Uhr am Morgen trafen wir uns gemeinsam mit meinen Eltern in seinem Büro um letzte Informationen auszutauschen. Ich erzählte ihm von meiner Gastfamilie, der Schule und dass ich es kaum noch erwarten könne nächste Woche endlich zu fliegen. Während dem Jahr werde ich mit Herr Koschyk in Kontakt stehen und mehrere Berichte über mein Leben und Alltag schreiben, die ihr auch auf dem Blog zu lesen bekommt.

0811-PPP Abschied Eileen Reinsberg

Für die Reise gab er mir noch 2 Bücher und einen kleinen Auftrag mit. Beide Bücher handeln von Alexander von Humboldt. Eines von seinem Aufenthalt in Franken und das Andere von seiner Süd- und Mittelamerikareise , bei der er auch die Staaten besuchte. Ich werde beide Bücher lesen und sobald ich in den Staaten bin, mich mit Mitschülern und Lehrern darüber unterhalten, ob sie Humboldt überhaupt kennen und was der Mann, der ursprünglich aus Berlin stammt, in ihrem Land getan hat.

Ich möchte mich auch hier nochmals bei Herrn Koschyk bedanken, der mir durch das PPP- Stipendium mein Auslandsjahr in den USA möglich macht.

Gastfamilieninfo

Hallo Leute !

Vor circa 2 Wochen habe ich nun auch endliche meine Gastfamilieninformationen bekommen. Wie ich ja bereits wusste, komme ich nach Texas und zwar nach San Antonio (Titelbild). San Antonio liegt südlich in Texas und nur 2 Stunden Autofahrt vom Golf von Mexiko entfernt. Ich habe 3 Gastgeschwister: Connor 12, Megan 14 und Lauren 16. Ich freue mich riesig sie endlich kennen zu lernen, weil sie wirklich sehr lieb und nett sind. Ich werde zusammen mit Lauren ein Junior an der Brennan High School  (3000 Schüler) in San Antonio sein.San Antonio

Vorfreude steigt

Hallo zusammen!

Die Uhr tickt und die Vorfreude steigt extrem. Langsam wird es ernst und in 28 Tagen steige ich in den Flieger Richtung Amerika. Ich habe vor, sobald ich in den USA bin, regelmäßig auf diesem Blog zu schreiben, um Freunde und Familie und auch alle Andere über mein Auslandsjahr zu informieren.

Bis Bald

Eileen 🙂